|
...wie
Urlaub - nur viel öfter... Unser Informationsservice zum Thema: Aktive Erholungnach dem Laufen in der Taunus ThermeDas Prinzip von Belastung und ErholungNach anstrengenden körperlichen Belastungen benötigt der Körper eine Ruhephase, um den Verschleiß von Muskeleiweiß und den Verbrauch von energiereichen Substraten (Kohlehydrate, Fette, Eiweiß) zu kompensieren. Durch zu frühe nachfolgende Trainingsbelastungen findet der Körper nicht zurück in sein früheres inneres Gleichgewicht (Homöostase) und kann sich nicht auf einem höheren Leistungsniveau stabilisieren. Insofern ist immer auf eine ausreichende Erholungszeit zwischen zwei Trainingsbeanspruchungen zu achten. Besser aktive Erholung als passive Erholung
Zur aktive
n
Erholung eignen sich besonders Radfahren, Walking, Nordic Walking
und Wassersport. Die aktive Erholung im Wasser ist sehr zu
empfehlen. Aqua Fitness im 32°C warmen
Thermalsolewasser wird in der Taunus Therme in Bad Homburg
angeboten. Aqua Fitness kann
eine aktive Erholung nach dem Laufen bewirken. Gerade der Auftrieb
des Wassers und die Aufhebung der Schwerkraft ermöglichen eine gelenkschonende Belastung. S Unsere kalten Thermalwasserfälle im Außenbecken haben ihren einzigartigen Reiz. S Genießen Sie unsere Sprudelliegen im Außenbecken bei angenehmen 32°C Wassertemperatur. S Die eigenwilligen, erfrischenden Hot-Whirl-Pools laden zur genussvollen Erholung ein. S Die starken Massageduschen an den Inseln des Innenbeckens sorgen ebenfalls für aktive Erholung. S Die Massagedüsen in dem speziellen Massagepool befreien Sie von Verspannungen. S Oder lassen Sie sich auf der Hydro-Jet-Liege auf der Galerie massieren. S Nutzen Sie zu Ihrer aktive n Erholung unser kostenloses Angebot für Autogenes Training und/oder Yoga So wird überall in der Taunus Therme für Ihr Wohlfühlen, Ihre Entspannung und aktive Erholung gesorgt. MuskelkaterMuskelkater ist häufig eine Begleiterscheinung beim sportlichen Belastungsreiz Untrainierter. Muskelkater kündigt sich durch Muskelschmerzen an, die 1-2 Tage nach der Belastung auftreten. Ein untrainierter oder überbelasteter Muskel reagiert auf die Beanspruchung mit kleinen Rissen (Mikrotraumen) in den Muskelfasern. Durch diese kleinen Risse dringt langsam Flüssigkeit ein, sodass sich nach 24-36 Stunden kleine Ödeme bilden. Durch die eingelagerte Flüssigkeit schwillt die Muskelfaser an und wird gedehnt. Diese Dehnung führt zu einem Dehnungsschmerz, der als Muskelkater wahrgenommen wird. Während der Traumatisierung des Muskels wird kein Schmerz verspürt, weil die Schmerznervenendigungen außerhalb der Muskelfasern im umgebenden Bindegewebe liegen. Die beschädigten Zellstrukturen innerhalb der Muskelfaser müssen zunächst abgebaut werden und reizen dann über Spaltprodukte die Schmerznerven oder sie reizen die Schmerznerven indirekt über den Flüssigkeitseintritt als Dehnungsschmerz. Die Zellschwellungen der Muskelfaser führen zu einer Gefäßeinengung, die wiederum die Durchblutung drosselt. Die verminderte Muskeldurchblutung führt ihrerseits zu einer reflektorischen Verspannung (Muskelhärte), die wiederum die Muskelschmerzen verstärkt. All dies erklärt die Verzögerung bis zum Auftreten des Muskelkaters. Der elektronenmikroskopische Nachweis von Mikroverletzungen der Muskelfasern beim Muskelkater gelang erstmals dem skandinavischen Anatomen FRIDEN at al 1983.
Elektronenmikroskopisch nachweisbar heilen Verletzungen innerhalb
von 6 Tagen vollständig ab. Demzufolge ist ein Muskelkater
individuell schmerzhaft vom 2. bis ca. 5. nach der Belastung zu
spüren.
Abgeschlagenheit durch ÜbertrainingPhysischer Burn-out mit Abgeschlagenheit durch Übertraining:
Aufgrund hoher Motivationslage und eines individuellen Übereifers werden die Ruhephasen verkürzt und die Trainingshäufigkeit erhöht. Dies führt zu einem Missverhältnis von Belastung und Erholung. Nach jeder Belastung kommt es zu einer vorübergehenden Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit durch den Verbrauch von Energie und den Verschleiß von Muskeleiweiß. In der Wiederherstellungsphase (Regeneration) muss sich die Muskulatur anpassen und die Energiespeicher müssen wieder aufgefüllt werden. Damit findet die eigentliche Leistungsentwicklung oder Anpassung statt, da die Energiereserven über den Bedarf hinaus angelegt werden (= Superkompensation). Werden die nachfolgenden Trainingsreize zu früh gesetzt, kann sich der Körper nicht ausreichend regenerieren und wird zu früh erneut belastet. Die überschießende Wiederherstellung (= Superkompensation) findet nicht statt und der Körper verbraucht mehr und mehr seine Energiereserven und sein Muskeleiweiß (= Ermüdungsaufstockung). Dies geht mit einem Leistungsabfall, Motivationslosigkeit und physischer Erschöpfung einher. Infolge dessen sollten gezielt Ruhetage eingeplant werden, die den Wiederherstellungseffekt zulassen und damit die Leistungsfähigkeit verbessern.
Dr. med. Dr. sportwiss. H. H. Vater
Institut für Prävention und Sportmedizin, Herzog-Georg-Weg 2, 34537 Bad Wildungen Telefon 05621 793 276, E-Mail ipus@klinik-am-homberg.de, Internet www.ipus.klinik-am-homberg.de
Taunus
Therme
Copyright ©
1997-2003
Wicker
Gruppe Unsere weiteren Themen:
Aerobic,
Aktive Erholung,
Aqua Fitness,
Badegenuss,
Badespass,
Bewegungsbad,
Dampfbad,
Entspannung,
Entspannung,
Entspannung
(Kurse),
Erholung,
Fitness,
Fitnesscenter,
FKK,
Freizeitbad,
Freizeitspass,
Gesundheit,
Haut,
Heilbad,
Massage,
Nachtbaden,
Qi Gong,
Reiki,
Sauna,
Sauna,
Haftungshinweis: |